Projekt Calle Fría

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Das Projekt Calle Fria wurde durch ein kolumbianisch/ deutsches Ehepaar initiiert und auch durch das Paar betreut und geleitet. Sie wohnen seit 2004 in Sincelejo/ Kolumbien auf einem kleinen Bauernhof in Calle Fría, einem kleinen Weiler in der ruralen Zone von Sincelejo, der Provinzhauptstadt von Sucre, an der kolumbianischen Karibikküste.

Der Weiler Calle Fria besteht aus ca. 35 Palmhütten, in denen ca. 160 Erwachsene und 110 Kinder (85 davon im schulpflichtigen Alter) leben.

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Die Bewohner von Calle Fria leben in tiefster Armut. Es gibt keine Infrastruktur, ausser elektrischem Strom, den die meisten aber nicht bezahlen können.

95% der Erwachsenen sind Analphabeten. Ihnen fehlt das Verständnis, warum Bildung für die Kinder dringend nötig ist.

Für die Erwachsenen in Calle Fria gibt es kaum Arbeit - höchstens als unregelmäßige Tagelöhner auf den umliegenden Farmen.

Die Kinder wollen in die Schule – aber die alte “Schulhütte” war für einen Schulbetrieb nicht mehr benützbar.

Was wurde bereits erreicht ?
Es wurde/n...

  • 6000 m² Land für eine Schule gekauft
  • Ein neues Schulgebäude gebaut (gestiftet von den Sternsingern Aachen und Plan International)
  • Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bogota für ein Regenwasser - Rückhaltungssystem der Schule
  • Ein Spielplatz für die Kinder geschaffen (durch die evangelische Gemeinde Ternitz, Wien)
  • Ein Abwasserkanal und ein Zaun errichtet (gespendet unter anderem durch die katholische Landjugend Rosenheim)

 

 

     
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